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Kurs Bibliodrama

26.12.-31.12.2022 – Greisinghof – Österreich

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DIE KUNST ZU LEBEN –ZUM MENSCHSEIN BEFREIEN Integrative Gestaltpädagogik in ihren vielen Facetten und Möglichkeiten

3. EUROÄISCHER KONGRESS für Integrative Gestaltpädagogik
und heilende Seelsorge

Die „Kunst zu leben“ und „Befreiung“ sind wesent-
liche Aspekte der in den 1980-er von Albert Höfer
(1932 – 2022) begründeten christlich orientier-
ten Integrativen Gestaltpädagogik und heilenden
Seelsorge, die mittlerweile in vielen europäischen
Ländern Fuß gefasst hat.
In Vorträgen, Diskussionen, praxisorientierten
Workshops werden einerseits Facetten der Inte-
grativen Gestaltpädagogik als möglicher Beitrag
zur Kunst des Lebens unter dem wesentlichen
Aspekt der Befreiung des Menschen in den ge-
sellschaftlichen Rahmenbedingungen fluider
postmoderner Lebenswelten des 21.Jhdt. und der
dazugehörenden Krisen analysiert und thema-
tisiert. Im christlichen Verständnis ist diese Frei-
heit in der Würde des Menschen als Abbild Gottes
(Gen 1) verankert, seine Verletzlichkeit wird im
Kreuz überdeutlich und zugleich transformiert.
Pädagogisch geht es darum Kinder und Jugend-
liche gegen diese Verhältnisse und diffizilen For-
men der Entfremdung zu stärken und gangbare
Schritte und Wege einer befreienden Kunst des
Lebens zu entdecken bzw. zu entwickeln.
Der Kongress lädt dazu ein, sich auf neue Ent-
wicklungen, neue Wege und Möglichkeiten ein-
zulassen.

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Das Kunsterbe Albert Höfers kann erworben werden:

Albert Höfer hat verschiedene Kunstwerke gesammelt, im Besonderen mit religiösem Bezug: Ikonen, Münzen (mit Christusmotiv), vor allem aber auch die biblischen Batiken von Anne Seifert und vieles mehr.Albert hat Robert Michor seine Kunstsammlung mit einem Auftrag vererbt: „Er möge die Werke zu aller erst den Mitglieder*innen seiner Vereine (ARGE IGS) anbieten und einen Teil des Erlöses dem jeweiligen Verein zukommen lassen.“ 

Nähere Informationen zu den Kunstwerken und den Modalitäten des Kaufes:

www.hans-reitbauer.at/erbealberthoefer

Es ist im Sinne Albert Höfers, wenn die Werke in gute Hände kommen und so eine Verbindung zu ihm und seiner Gestaltarbeit erhalten bleibt.

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